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Heinrich Steinhoff 1819 - 1883
H. Hubert Steinhoff 1846 - 1917
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Ich halte die Vorträge ehrenamtlich gegen Aufwandvergütung.
Die Ausrüstung: Laptop, Lautsprecheranlage, Beamer und Leinwand 1.80 x180 mwird zur Verfügung gestellt.
Aufwandsvergütung in Kiel 40 Euro,außerhalb Kiels erhöht sich der Fahrkostenanteil.

Terminabsprachen: 0431 548939
 
"Kiel heute und gestern"

Lichtbildervorträge mit Beamer. In diesen Vorträgen wird die Entwicklung derStadt von heute bis zurück in die Kaiserzeit anhand von vergleichenden Motivengezeigt und erläutert. Wobei, soweit wie möglich, die alten Motive aus demgleichen Blickwinkel fotografiert wurden. Da entdecken alte Kieler die StadtIhrer Kindheit wieder. Zugereiste und junge Kieler erleben das schöne Kiel um1900, die zerstörte Stadt in den Kriegsjahren und den Wiederaufbau. Dazuinteressante Geschichten aus dem Leben in Kiel.

Die Vorträge dauern 90 Minuten: Kürzere Vorträge möglich!

Es werden folgende Vorträge über Kiel angeboten:

Teil 1a: Bilder rund um den Rathausturm
Teil 1b: Bilder rund um den Alten Markt
Teil 2a: Bilder von der Hörn
Teil 2b: Bilder von den Kieler Bahnhöfen
Teil 3: Bilder quer durch Kiel von der Waldwiese bisBelvedere
Teil 3a: Die ehemalige Posthalterei in Kiel
Post- und Pakettransport mit Pferd und Wagen vom Beginn bis zur Abschaffung.
Teil 4: Die Wik, 100 Jahre historische und neue Bildermit Provinzausstellung 1896
Die Provinzausstellung Schleswig-Holstein 1896, die größte Ausstellung, dieje in Kiel stattgefunden hat. Das Marinelazarett, das beim Bau als dasmodernste Lazarett der Welt galt. Die Forstbaum- und die Fruchtbauschule in ihrer Entstehung.
Marinebauten und andere Häuser in der Wik (Wieker Mühle, Wieker Hof, Brotfabrikusw.)
Teil 4a: Provinzausstellung, Lazarett und MarinedenkmalMarie Luise
Teil 5: Bilder von der Stadtmauer, dem Schloss und demSchlossgarten
In dem Lichtbildervortrag wird die Geschichte der Stadtmauer, des Schlossesund des Schlossgartens gezeigt und erläutert. Das Kieler Holstentor von 1781bis 1832 existiert heute noch, aber nicht in Kiel. Wie konnte im Moorufer desKleinen Kiels eine Steinmauer entstehen?  Die Mauertore und dieVeränderung des Stadtbildes bis in die heutige Zeit. Das erste Schloss von1502, das zweite Schloss von 1552 und das dritte Schloss von 1698. DieZerstörungen im Krieg und der Wiederaufbau. Die Universität in der Kattenstr.Und später der Neubau im Schlossgarten. Die Entwicklung des Schlossgartens. 
Teil 5a: Bildervom Schloss und Schlossgarten Ich zeige Bilder und Zeichnungen vom ersten Schloss, dann die weitere Entwicklungmit dem Bau des zweiten und dritten Schlosses. Die Zerstörung des Schlosses im2. Weltkrieg,  und den Wiedeaufbau. Dazu die entsprechenden Fakten undGeschichten zur Deutung der Bilder. Das gleiche gilt für die Entwicklung desSchlossgartens.
Teil 6: Hasseldieksdamm, Eingemeindung vor 100 Jahren, historische und neueBilder
Teil 7: Bilder rund um den SchrevenparkTeil 8: Bilder von den Anfängen der Pferde- und der Straßenbahn (1881 bis ca.1915)
Über 200 Bilder aus der Zeit um die Jahrhundertwende mit Bilderklärungen.
Der Beginn des Personenverkehrs in Kiel mit Pferdeomnibus, Pferdebahn 1881 –1896 und elektrische Straßenbahn 1896 bis zum 1. Weltkrieg wird anhand vonBildern dargestellt. Bis 1908 gab es 10 Straßenbahnlinien, die durch Bilderdokumentiert werden. Es ist kein technischer Vortrag. 
Teil 9: Bilder von der Straßenbahn, Wiederaufbaubis zur Abschaffung (1944 bis 1985)
Über 200 Bilder vom Kriegsende und den Aufbau der Straßenbahn bis zurAbschaffung mit Bilderklärungen. Das zerstörte Kiel. Die erstenStraßenbahnlinien nach dem Krieg und der weitere Streckenausbau werden durchBilder dargestellt. Es werden acht Straßenbahn- und 4 O-Buslinien vorgestellt.Kein technischer Vortrag.
Teil 10: Kiel und die Marine, eine Bilderreise über denAufbau Kiels als Kriegshafen 1848 bis 1918Durch Bilder und Grafiken wird die Entwicklung der Stadt Kiel und der KielerFörde von der Proklamation der provisorischen Regierung 1848 bis zum Beginn desErsten Weltkriegs vor 100 Jahren aufgezeigt.  Lichtbilder über dieEntstehung der Schleswig-Holsteinische Marine, den Ausbau der Festungsanlagenan der Kieler Förde, die erste Seeminensperre (Erfinder Werner von Siemens) unddas erste U-Boot (U-Boot Wilhelm Bauer), die Marineakademie, den Kasernenbau inKiel (in der Wik, in Friedrichsort und in Gaarden), den Aufbau der KaiserlichenWerft und verschiedene Kriegsschifftypen im Kieler Hafen. Welche Rolle spielteder Gettorfer Kirchturm im ersten Schleswig-Holsteinischen Krieg 1849 bei demGefecht bei Eckernförde.
Teil 11a: Baden in Kiel von 1822 bis heute, Badeanstaltenund Schwimmbäder in Kiel Eine Bildereise: Vom Badekarren über die getrennten Frauen- und Männerbäderzu den heutigen Badeanstalten. Vom Ganzkörperbadeanzug über den Zwickelerlaßzum Bikini.
Teil 11b: Baden an der Kieler Förde
Teil 12: Gaarden, eine Bildereise durch das alte und neueGaarden
Teil 13: die Nikolaikirche in Kiel am Markt

Historische Entwicklung
Teil 14: Friedrichsort, ein Stadtteil entsteht aus denNichts
Teil 15: Ralph Heinrich der Holzschnitzer, ein Kieler Original und sein Dreimaster der Seeadler.
Eine Bilderserie über sein Leben und sein Traum vom Segeln.



Sondervorträge:
Der Alte Eiderkanal
Bilder vom Bau des  Eiderkanals und der Schleusen. Veränderungen durch denBau des Nord-Ostsee-Kanals. Die erhaltenen Reste des Kanal und der Schleusen.Die Instandsetzung der maroden Schleusen durch die Initiative des Canal –Vereins.
Der Bau des Nord-Ostsee-Kanals (Kaiser-Wilhelm-Kanals)bis zu Taufe 1895
Ich zeige Bilder und Fotos vom Kanalbau, Fotos, die dokumentierten, wieneben der reinen Menschenkraft auch speziell für den Kanalbau entwickelteEimerkettenbagger und Lorenbahnen zum Transport des Aushubs eingesetzt wurden.Fotos von der Grundsteinlegung am 3. Juni 1887, die Kaiser Wilhelm I. vornahmund davon, wie in der Bauphase von 1887 bis 1895 bis zu 8000 Menschen amKanalbau beteiligt und rund 80 Millionen Kubikmeter Erdreich bewegt wurden.Schließlich hatte der Kanal eine Länge von 100 Kilometern, ein Breite von 67Metern und eine Tiefe von neun Metern.
Der Ausbau des Kaiser-Wilhelm-Kanals des(Nord-Ostsee-Kanals) von 1907–1914 Mit über 240 Bildern wird die Ausbauphase des Kanals von 1907 bis 1914 gezeigt.Der Kanal wird auf 103 Meter verbreitert und auf 11 Meter vertieft. Die neuenSchleusen in Holtenau und Brunsbüttel, die Eisenbahnhochbrücke und dieStraßendrehbrücke in Rendsburg und die Prinz-Heinrich-Brücke in Holtenau wurdengebaut, Flemhude und Achterwehr mit einer Schleuse wieder an den Kanalangeschlossen. Auf der Kanalinsel baut Friedrich Krupp eine Flussschiffwerft.Die Rader Insel entsteht und mit ihr die einzige Eisenbahnfähre (Trajekfähre)über den Kanal. Die Kanalverbreiterung unter den beiden Hochbrückenfordert  die Bauingenieure, weil die Türme keine tiefgehenden Fundamentehaben.
Der Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals 1950 bis in die heutigeZeitIn der nächsten Ausbauphase des Kanals  wurde er auf 162 Meterverbreitert. Der Straßen- und Fußgängertunnelbau in Rendsburg werden gebaut.Die Türme der Levensauer Hochbrücke verschwinden bei dem Umbau. Dazu Bilder vonwichtigen Ereignissen am Kanal bis in unsere Zeit.
Der Schienenwechsel in den Schleusen, der Bau der 5.Schleuse in Brunsbüttel und die Grundinstandsetzung des Kanaltunnels In einer Bilderserie werden die Probleme und Lösungen, die beim Schienenwechselin Brunsbüttel und Holtenau auftraten und zu Sperrungen der Schleusen führtengezeigt. Nach meinem Vortrag werden sie wissen, warum der Schleusenbau der 5.Schleuse 13 Jahre und die Grundinstandsetzung des Kanaltunnels 9 Jahre dauert.
Die Levensauer Hochbrücke
Eine Bilderserie vom Bau, über den Umbau bis in die heutige Zeit.

Der vergessene Friedhof (St. Jürgen-Friedhof)
Eine Bildersammlung und geschichtliche Hintergründe über die Entstehung desStadtfriedhofs bis zur Vernichtung der St. Jürgen-Friedhofs und den verbliebeneRest auf dem Eichhof.
Der SüdfriedhofEine Bildersammlung und geschichtliche Hintergründe über die Entstehung desSudfriedhofs.

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